Kirche Johannisthal
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2. Benefizkonzert

zur Erhaltung des historischen Kirchengebäudes
in Johannisthal

unter der Schirmherrschaft
von Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler

Sonnabend, 23. Januar 2010 um 18.00 Uhr

PlakatIm Dezember 2008 wurde der Förderverein zur Erhaltung des ev. Kirchengebäudes in Johannisthal e.V. gegründet. Er möchte nicht nur helfen, das Gebäude-Ensemble, sondern auch das baumbestandene grüne Umfeld zu erhalten und vielfältig zu nutzen. Der Kirchsaal mit den dekorativen Holzveranden rechts und links gehört zu den letzten baulichen Zeugnissen des historischen Kurortes Johannisthal. Aber auch der freistehende Turm mit den 3 Glocken, eine davon ist eine noch immer klingende seltene Stahlgussglocke, hat eine Bedeutung. Dieses historische Erbe zu bewahren bedarf zu Recht der Unterstützung. Darauf möchte der Förderverein durch Öffentlichkeitsarbeit aufmerksam machen, um durch Spenden die Ev. Kirchengemeinde zu unterstützen, die damit verbundenen Aufgaben zu meistern.

Am Sonnabend, 23. Januar 2010 um 18.00 wird mit dem 2. Benefizkonzert unter der Schirmherrschaft von Frau Gabriele Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Treptow-Köpenick, die Arbeit fortgesetzt:

Es musizieren wieder Mitglieder des Collegium Musicum Berlin (also Studierende Berliner Universitäten). Es werden Chorwerke erklingen: der Kammerchor singt u. a. Motetten von J. S. Bach („Jesu, meine Freude“), Rudolf Mauersberger („Wie liegt die Stadt so wüst“) und Maurice Duruflé. Der Name Duruflé wird nur wenigen bekannt sein. Er lebte 1902-1986 in Frankreich und war vor allem als Organist und Komponist tätig. Seine Vorliebe galt der Musik der Gregorianik, also aus der Zeit um 900. Er zitiert diese Melodien, verarbeitet sie aber gleichzeitig mit Mitteln des 20. Jahrhunderts. Dies wird besonders deutlich in den „Vier Motetten nach gregorianischen Themen“, die im Konzert erklingen werden. Und noch ein Komponisten-Name taucht im Programm auf, der leider viel zu selten zu hören ist: Fanny Hensel geb. Mendelssohn Bartholdy. Sie war die ältere Schwester von Felix und hat wie dieser eine Kantate mit dem Titel „Lobgesang“ komponiert. Der Anlass zu dieser Komposition war der erste Geburtstag ihres Sohnes Sebastian. Der Choral „O dass ich tausend Zunge hätte“ ist wichtiger Bestandteil dieses Werkes für Chor und Orchester. Kantor Martin Fehlandt wird wieder das Konzert mit einer Komposition von Fanny Hensel mitgestalten. Die Gesamtleitung des Abends liegt in den Händen von Prof. Manfred Fabricius.

Förderverein Ev. Kirche Johannisthal


Eintritt frei. Spenden werden erbeten
Veranstalter: „Förderverein zur Erhaltung des ev. Kirchengebäudes in Johannisthal e.V.“